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Immobilienvermarktung - soziale Medien als zusätzliche oder ergänzende Alternative

Eingestellt von Redaktion am 28. Februar 2018 15:28:22 MEZ

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Management & Verwaltung von Redaktion

In der Immobilienvermarktung verschmelzen zunehmend die digitale Vermarktung und das analoge Marketing. Es gilt daher, sein gesamtes Unternehmen und seine Immobilienobjekte ansprechend, authentisch und professionell sowohl im Internet als auch in den Printmedien oder persönlich zu präsentieren. Der Einsatz von modernen digitalen Möglichkeiten für das Marketing eines Immobilienunternehmens, wie beispielsweise “Social Media Anwendungen” und andere online Aktivitäten, schaffen Multiplikatoren und können zu einer höheren Reichweite und somit mehr Umsatz führen - die strategischen Einsatzmöglichkeiten von Social Media für die Immobilienvermarktung werden immer wichtiger und tragen in der heutigen Zeit maßgeblich zur Optimierung des Unternehmenserfolges bei. Lesen Sie hier, welche Vorteile die sozialen Medien Ihnen bieten können.

Immobilienvermarktung über Onlinekanäle

Potenzielle Kunden und Konsumenten informieren sich heute größtenteils online bzw. auf digitalen Wegen über Angebote, bevor sie sich letztendlich für ein Produkt entscheiden - das gilt natürlich auch für Immobilien. Egal, ob Wohnungen oder Häuser, Miete oder Kauf. Die Suche findet heutzutage abends auf der Couch, morgens in der Bahn oder Mittags in der Pause statt. Smartphones, Tablets und die stetige Verfügbarkeit des Internets machen es möglich.
Aufgrund dieses Nutzungsverhaltens sind die potenziellen Kunden und Konsumenten natürlich auch immer öfter nur noch über Onlinekanäle zu erreichen - die Schaltung von Anzeigen oder Inseraten in Printmedien erzielt schon lange einen weitaus geringeren Effekt und man erreicht nur noch einen geringfügigen Teil der anvisierten Empfänger - aber, noch macht die gesunde Mischung es aus und man sollte die altbewährte Schaltung von Anzeigen und Inseraten noch nicht komplett einstellen. Denn ein Teil der Zielgruppe der Immobilienbranche gehört nicht zu den “digital Natives” und bevorzugt häufig noch die Printmedien. Noch sind Offline-Maßnahmen wie, zum Beispiel Printanzeigen daher sinnvolle Maßnahmen. Die Schaltung von Online-Werbung, die Nutzung sozialer Medien oder die Kombination aus beidem wird diese Form der Vermarktung in der Immobilienbranche, neben der jetzt schon unabdingbaren Nutzung der Online-Immobilienportale, aber in naher Zukunft verdrängen und in den Vordergrund rücken.

Soziale Medien mit höherem Stellenwert bei der Immobilienvermarktung

Wie in jeder anderen Branche auch informieren sich potenzielle Mieter, Hauskäufer und Wohnungseigentümer heute online über das aktuelle Angebot. Neben den bekannten Immobilienportalen nehmen die sozialen Medien bei der Vermarktung von Immobilien einen immer höheren Stellenwert ein. Die vielen Nutzer versprechen eine große Reichweite für die Werbemaßnahmen von Unternehmen - auch der Immobilienbranche. Zudem können die sozialen Medien einen weiteren großen Vorteil mit sich bringen. Neben der Möglichkeit, viele Adressaten mit einer relativ preisgünstigen Anzeigenschaltung oder allein durch ein gelungenes Unternehmensprofil zu erreichen, spielt besonders in den sozialen Medien das “Empfehlungsmarketing” bzw. “Bewertungsmarketing” eine große Rolle. Besonders gute Unternehmensbewertungen bei guter Beratung bzw. allgemein guter Arbeit von Immobilienunternehmen schaffen Vertrauen und gutes Image. Das wird in der heutigen Zeit immer wichtiger - denn schließlich will niemand an ein „schwarzes Schaf“ der Immobilienbranche geraten.

Allgemeine Bewertungen von Unternehmen und persönliche Empfehlungen von Freunden sowie Bekannten über Facebook, Twitter, Pinterest & Co. werden also immer wichtiger und stehen somit immer mehr im Fokus. Die Konsumenten tun ihre Meinung längst nicht mehr nur in bestimmten Portalen oder persönlichen Gesprächen kund, sondern tauschen sich meistens in Facebook, in Twitter und co. aus. Gerade heute bieten sich durch diese Interaktion in den sozialen Netzwerken gewaltige Potenziale, die es auszunutzen gilt.

Social Media Marketing für Immobilienunternehmen

Eine Chance also, mit der man als Immobilienunternehmen mithilfe eines effektivem Social Media Marketings aus der Masse der Anbieter hervorstechen kann. Eine gute Unternehmensseite in sozialen Netzwerken mit guten Bewertungen verschafft einem Unternehmen eine hohe Reichweite und ein gutes Image - Voraussetzung ist natürlich ein zufriedener Kundenstamm.
Umso wichtiger wird es auch für die Unternehmen der Immobilienwirtschaft, zukünftig verstärkt auf soziale Medien und Online-Werbung zur Imageverbesserung zu setzen. Denn gerade das Image, das besonders durch kreative Social Media Kampagnen und ein Zielgruppenorientiertes Content Marketing gefördert werden kann, ist eine Grundvoraussetzung für Vertrauen - und dieses Vertrauen ist bekanntermaßen bei Investitionen in Immobilien sehr wichtig. Nebenbei können die sozialen Medien als Marktplatz genutzt werden, um Immobilien anbieten.

Facebook als Beispiel

Facebook genießt einen sehr hohen Stellenwert bei den Nutzern von Onlinemedien und somit auch für die Reichweite von geschalteter Werbung - auch wenn das Unternehmen plant, die Anzeigenschaltung zukünftig ein wenig zurückfahren. Die Konsumenten nutzen die sozialen Medien heutzutage aber nicht nur als reines Kommunikationsmittel, um sich mit Freunden auszutauschen. Ein weiterer großer Aspekt bei der Nutzung stellt die Möglichkeit einer gebündelten Informationssammlung dar. So durchforsten die Nutzer nicht mehr mehrere Websites, sonder sehen alle für sie relevanten Neuigkeiten in ihrem Newsfeed oder der Timeline bei Facebook. Das bedeutet, jeder Nutzer bestimmt selbst, was er angezeigt bekommen möchte und wonach er gerade sucht. So dient das soziale Medium immer mehr als personalisierter Lieferant gebündelter Informationen und vor allem als Marktplatz, um Angebote einzustellen oder zu suchen. Und da wären wir an dem Punkt, der für die Immobilienwirtschaft wichtig wird. Die Nutzung Facebooks als kostengünstige Plattform, sich selbst und seine Objekte zu vermarkten. Mit dem Inserieren von Objekten über eine Unternehmensseite bei Facebook wertete man seine Außendarstellung auf und ergänzt bzw. erhält gleichzeitig mehr Reichweite als auf manch gängigem Immobilienportal.

Zusätzliche alternative Vermarktung mit sozialen Medien

Die Preise für Inserate in den Immobilienportalen sind relativ hoch und eine Anzeige in der Tageszeitung ist nicht mehr ganz am Puls der Zeit - aber die Interessenten suchen online nach ihrem neuen Zuhause. Sie recherchieren Immobilien beispielsweise abends auf dem Sofa in der Werbepause eines Filmes. Um also möglichst viele dieser Interessenten zu erreichen, braucht es heute mehr als nur ein paar Bilder in einem Immobilienportal. Neben der Nutzung der Portale bieten soziale Medien hier eine sehr gute zusätzliche alternative Vermarktungsform mit der Möglichkeit einer zielgerichteten Kundenansprache. Mithilfe von gezielter Werbeschaltung auf beispielsweise eine Region bezogen kann man mit relativ wenig Budget genau die Zielgruppe erreichen, die man sich wünscht. Daneben bietet eine eigene Unternehmensseite einen kostenfreien zusätzlichen Onlineauftritt, auf dem man beispielsweise Fotos von repräsentativen Bestandsobjekten veröffentlichen kann.

Reichweite und Multiplikatoren ausbauen

Allein in Deutschland nutzen rund 30 Mio. Menschen Facebook und bieten eine hervorragende Reichweite sowie Multiplikatoren. Schon diese Zahl ist ein herausstechender Grund, weshalb die Immobilienwirtschaft das Potenzial dieses sozialen Netzwerks erkennen sollte. 80 – 90 % der Zeit verbringen die Facebook-Nutzer im Newsfeed. Das ist der Bereich, in dem angezeigt wird, was die eigenen „Freunde“ oder die abonnierten Unternehmensseiten und Partner auf Facebook posten. Diese Nachrichten (Bilder, Videos, Statements, Kommentare) sind das Facebook-Elixier. Hier finden die Nutzer die Beträge, die sie kommentieren oder teilen. Vergleichbar ist das System mit einem Mund zu Mund Marketing, das man unbedingt ausnutzen sollte. Um in diesen Timelines der Nutzer aufzutauchen und von dieser Vermarktung profitieren zu können, müssen sie sich nur eine Fanseite bzw. Unternehmensseite bei Facebook anlegen - die AGB von Facebook untersagen die Kontaktaufnahme zu gewerblichen Zwecken über ein persönliches Profil.

All diese Faktoren beschreiben die Vorteile der Nutzung von sozialen Medien am Beispiel von Facebook. Gleichzeitig können die positiven Effekte mit der Nutzung unterschiedlicher “Social Media Plattformen” ausgebaut werden. Für eine moderne Kunden- bzw. Konsumentenansprache sind genau diese Plattformen in der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken. Versuchen also auch Sie sich in der Nutzung und erreichen mehr Reichweite für Ihre Werbemaßnahmen und für Ihre Inserate.

Topics: Management & Verwaltung


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