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Die ersten drei Schritte zum zukunftsorientierten Immobilienmanagement

Eingestellt von Jens Hoffstiepel am 20. Juli 2022 10:14:34 MESZ

Drei Schritte Blog

Management & Verwaltung von Jens Hoffstiepel

Das Thema Digitalisierung haben mittlerweile wohl nahezu alle immobilienwirtschaftlichen Unternehmen auf der Agenda. Die Digitalisierung wird zunehmend forciert und ist ein fester Bestandteil der Weiterentwicklung und der Zukunftsplanung von Immobilienunternehmen. Inwiefern dabei eine digitale Strategie vonnöten ist und wie die Unternehmen ihre Digital Business Transformation mithilfe zukunftssicherer digitaler Lösungen am besten umsetzen, erfahren Sie in diesem Artikel und weiterführend in unseren E-Books. 

Lösungen für mobiles Arbeiten 

Besonders während der COVID19-Pandemie zeigte sich, wie wichtig die Investitionen in Digitalisierung sind – viele Unternehmen bestätigen, dass sie die Krisensituation ohne digitale Technologien nicht unbeschadet überstehen hätten könne. Gleichzeitig rückt mit dieser Erkenntnis auch die Fokussierung auf eine dauerhafte Ausweitung von Homeoffice und digitalen Meetings zunehmend in den Fokus. Auch in der Immobilienwirtschaft bedarf es daher an Lösungen, die das mobile Arbeiten ermögliche. 

Andere Anforderungen 

Hinzu kommt, dass sich aufgrund digitaler Gewohnheiten auch die Anforderungen von Mieter*innen, Eigentümer*innen und Investor*innen an die Dienstleistungen im Immobilienmanagement ändern – die Immobilienbranche hat das weitläufig erkannt, passt sich den neuen Ansprüchen zunehmend an und bietet mit Unterstützung von digitalen Lösungen immer mehr Services online und sogar mobil an. In der heutigen Zeit einer digitalen Kommunikation mit mobilen Endgeräten und automatisierten Prozessen ist die Digitalisierung so zur notwendigen Konsequenz und gleichermaßen zum Treiber zukunftsorientierter Arbeitsweisen geworden. Das einzige gewichtige Risiko bei dieser Entwicklung ist, sie zu verschlafen und von der Konkurrenz überholt zu werden. 

Zukunftsorientiert denken 

Fehlt es Immobilienunternehmen an digitalen Instrumenten, nutzen sie veraltete Softwarelösungen, die nicht regelmäßig an neue Anforderungen angepasst werden und denen es an der Kompatibilität mit spezialisierten Lösungen für die Abbildung moderner Aufgaben im Immobilienmanagement fehlt, wird es schwierig am Markt mitzuhalten. Arbeiten Unternehmen gar ganz ohne Software für das Immobilienmanagement oder unterstützende, digitale Branchenlösungen, werden sie es in der Zukunft schwer haben. Denn ein Datenmanagement in unzähligen Excel-Tabellen, die Ablage von Dokumenten und Informationen in Ordnern im Regal, sich ab und an mal einen Eindruck von einer Immobilie zu verschaffen und einmal im Jahr manuell aufwendig die Betriebskostenabrechnungen zu erstellen reicht in Zukunft wohl nicht mehr aus. 

Dabei sind die ersten Schritte hin zur digitalen Arbeit oder die Umsetzung eines Softwarewechsels gar nicht so schwierig. Die oft existierende Hemmschwelle der fehlenden Erfahrung im Umgang mit digitalen Lösungen bzw. einem Wechsel kann Schritt für Schritt überwunden und mithilfe eines erfahrenen Softwarepartners abgelegt werden. 

Digitalisierungsprozesse: Die Folgen für die Immobilienbranche 

Für die Unternehmen der Immobilienwirtschaft ist es zunächst wichtig, zu erkennen, dass der digitale Wandel mittlerweile nahezu das gesamte Leben durchdringt - er treibt Entwicklungen voran, auf die auch die Immobilienbranche reagieren muss. Nicht nur, dass die klassischen Grenzen zwischen Wohnen und Arbeiten, Beruf und Freizeit, öffentlich und privat zusehends verschwimmen - hinzu kommen nun zudem die Entwicklungen, die die COVID19-Pandemie mit sich bringt. Mobiles Arbeiten wird zu einem entscheidenden Faktor, der mithilfe moderner Softwarelösungen, die beispielsweise über eine "Private Cloud" abrufbar sind, zu realisieren ist.    

Aufgrund der heutigen Möglichkeit, mithilfe mobiler Endgeräte stets verfügbar zu sein oder jederzeit Nachrichten zu senden und Kontakt aufzunehmen sind heute viele Faktoren für ein effektives mobiles Arbeiten gegeben. Gleichzeitig bedeutet das aber auch, dass Kund*innen auch ein immer schnelleres Handeln von Dienstleister*innen gewohnt sind.  
Die Immobilienunternehmen werden ihre Managementansätze daher dementsprechend zukunftsorientiert weiterentwickeln müssen, um den neuen digitalen Möglichkeiten gerecht werden zu können und der Vielzahl unterschiedlicher Arbeitsmodelle, Lebensstile und neu aufkeimender Dienstleistungen Raum zu geben. Dafür muss die Immobilienbranche sowohl interne als auch externe Strukturen künftig schneller und flexibler auf gesellschaftliche Veränderungen anpassen. Digitale Prozesse müssen an die Anforderungen sowohl von Mieter*innen als auch von Mitarbeiter*innen ausgerichtete werden. 

Denn eines wird immer deutlicher - mobiles, flexibles Arbeiten sowie die Forderung nach digitalen Dienstleistungen und Kommunikationsmöglichkeiten gewinnt an Bedeutung. Und das wird sich auf die Arbeitsweise der Immobilienbranche auswirken. Die Umsetzung neuer Arbeitskonzepte und die Erfüllung veränderter Ansprüche sind nur realisierbar, wenn die Immobilienunternehmen ihre Prozesse und Arbeitsweisen modernisieren. Der digitale Wandel bringt dabei ein immens großes Optimierungspotenzial für Unternehmensprozesse in nahezu jeder Branche mit sich. Immobilienunternehmer, die auf absehbare Zeit am Markt bestehen wollen, kommen nicht darum herum, ihn unternehmerisch zu nutzen. 

Gründe, so schnell wie möglich eine digitale Strategie für Ihr Immobilienunternehmen zu entwerfen: 

  1. Digitalisierung macht die Arbeitsabläufe nicht nur erheblich leichter, sondern auch transparenter. Beispiel Software für das Immobilienmanagement: Das Auffinden von Informationen zu Miter*innen oder Objekten erfolgt so binnen Sekunden. Nahezu alle Aufgaben im Immobilienmanagement werden vereinfacht oder automatisiert.
  2. Mithilfe von digitalen Service- und Kommunikationsportalen in Verbindung mit einer Software für das Immobilienmanagement kann eine vereinfachte Mieterkommunikation stattfinden. Anfragen und Meldungen können schnell und einfach mit dem jeweiligen Mieter und dem dazugehörigen Objekt in Verbindung gebracht und bearbeitet werden.
  3. Digitales Dokumentenmanagement vereinfacht die internen Prozesse und steigert die Effizienz der Arbeitsabläufe. Beispielsweise die Ablage und Suche nach Dokumenten oder Rechnungsfreigaben. Geschäftsprozesse werden voll automatisiert und Informationen werde jederzeit verfügbar gemacht. 

Die Digitalisierung ist die Zukunft der Immobilienbranche, sowohl bezüglich innovativer Managementansätze und interner Geschäftsprozesse als auch hinsichtlich neu geschaffener oder verbesserter Dienstleistungen für Mieter*innen, Eigentümer*innen oder Investor*innen. Es ist die Aufgabe des Managements, die Unternehmen für die gesellschaftlichen Veränderungen digital zu rüsten.
In unserem E-Paper „In drei Schritten zum digitalen Immobilienunternehmen“ erfahren Sie, wie sie die erste Hürde nehmen sowie die Transformation einfach und schrittweise angehen um darauf aufbauen eine Vielzahl an Prozessen in Ihrem Unternehmen digitalisieren zu können - für eine zukunftsorientiertes Immobilienmanagement. 

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Topics: Management & Verwaltung


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